Dieses Jahr feiert das PläuschlerDuo sein 10-jähriges Bestehen. Das heisst, höchste Zeit einen Fan-Club zu gründen.
Am 29.Januar trafen sich also rund 30 Fans der Pläuschler zu einem Willkommensimbiss.
Hier galt das Motto "erst die Arbeit, dann das Vergnügen". Und los gings: Erst mal stellte sich jedes Clubmitglied gleich selber vor, damit auch jeder wusste, wer wessen Mann, Frau, Vater, Mutter, Bruder, Schwester, Nachbar, Gesangskollege, etc ist. Dabei kam auch gleich die Originalität der einzelnen Mitglieder zum Vorschein, was zuweilen sehr amusant war! Spitzenreiter war wohl Markus Wick, welcher nachdem sich seine Frau Anita vorgestellt hatte, nur noch sagte: "i bi ihren Maa!" (Ob wohl der eigene Name nicht mehr wichtig ist, wenn man "ihr Mann" ist?!?)
Weiter gings mit Informationen, Fragen und den dazugehörenden Antworten.
Nach getaner Arbeit freuten sich dann alle darauf, ihren Hunger zu bekämpfen. Der Fitnessteller (Marke: Lilliput) war auch wirklich sehr gut! An dieser Stelle herzlichen Dank den Sponsoren!
Dank Lilliput blieb uns dafür etwas mehr Zeit, uns der Geselligkeit und den Getränken zu widmen. Während einige ein gutes Glas Wein bevorzugten und andere schon ein Verdauerli aus der Appenzeller-Flasche (Marke: Goliath) vor sich hatten, hielten sich ein paar noch an ihren Biergläsern fest, und trauerten um den verpassten Platz im Vorstand!
Bevor sich die ersten dann auch schon wieder verabschiedeten, hiess es für alle noch <zusammenstehen und lächeln>, für ein Erinnerungsfoto an den ersten Abend als PläuschlerDuo Fan-Club!
13.Februar: Beizentour
Natürlich ging auch die Narrenzeit nicht spurlos an uns vorbei! Zu diesem Anlass trafen sich alle, die Zeit und Lust hatten, in Arnegg. So hatten einige die Möglichkeit, ihr Auto stehen zu lassen um sich unbeschwerter dem "Dekoratiönle" zu widmen.
Für unsere Tour hatten wir uns eine Reise durchs Mostland vorgenommen, welche uns erst mal zu Nelly ins Rest. Waldhof in Schönenberg führte. Sie hatte ihr Restaurant zum Thema "Appenzellerland" sehr gemütlich dekoriert. Auch die Frage nach dem passenden Getränk war bei diesem Thema schnell geklärt.
Ob uns die blinkenden Eiswürfel bei Nelly inspiriert haben, ober ob's Zufall war? Jedenfalls fuhren wir dann weiter nach LasVegas. Das war das Thema im Rest. Freihof in Bürglen. Unsere Aufmerksamkeit wurde da in alle möglichen Richtungen gelenkt: Erinnerungen an Ferien in Amerika, angeregte Diskussionen mit einer Dame mit beträchtlichem Seegang, bekannte Gesichter, DJ, natürlich die Serviertochter und zu guter Letzt auch noch ganz spezielle Gläser mit besonders schönem Logo!!!
Wir wollten aber noch etwas mehr sehen, und so machten wir uns auf den Weg nach Mauren, wo die Servierkatzen im Rest. Obstgarten die Männerherzen höher schlagen liessen. "Katzen" war da nämlich das Thema. Im vergleich zu herkömmlichen Katzen auf vier Beinen, hatten diese ganz speziellen Erscheinungen ein auffallend knappes "Fell"! Mit im Angebot war hier auch eine Live-Band, die wir natürlich tatkräftig unterstützten!
Zu etwas fortgeschrittener Stunde beschlossen wir dann, die Nacht im Rest.Wildbach in Schweizersholz ausklingen zu lassen. Glücklicherweise kamen wir gerade noch rechtzeitig, dass uns die Serviertochter in der Baustelle noch einen Schlummertrunk brachte. Da aber leider ein Hausschlüssel in Mauren liegengeblieben war, wurde aus unserem Schlummertrunk ein fröhlich-ausgedehnter Übergang in die frühen Morgenstunden, währenddessen Alice und Sarah den verlorenen Schlüssel holten. Natürlich mussten die beiden nach ihrer Rückkehr die Baustelle auch noch gebührend betrachten, und so nahmen wir etwas verspätet doch noch unseren Schlummi! Da auch an diesem gastlichen Ort diese ganz speziellen Gläser mit dem besonderen Logo aufgetischt wurden, beschloss ein ganz "rücksichtsvolles" Mitglied unserer Gruppe, der Serviertochter etwas Arbeit abzunehmen, und nahm einige dieser Gläser gleich mit nach Hause, um sie da zu waschen.
Nun mussten wir uns aber doch beeilen, damit wir vor Sonnenaufgang nach Hause kamen. Und schliesslich gab es ja noch welche, die wieder zur Arbeit mussten!
Jäh nu, Indianer kennen keinen Schmerz, und die Hauptsache war ja der Spass! ...und den hatten wir!!!
1.April: Höck
Nicht wie ursprünglich vorgesehen im Rest. Schäfli in Wiesen (Donnerstag-Ruhetag), sondern im Rest. Freihof in Engelburg trafen wir uns am 1.April zu einem Höck. Zu diesem gemütlichen Abend trafen sich an diesem Donnerstag 20 Mitglieder des FanClubs. Da dies der erste Höck seit dem Bestehen dieses Clubs war, war die Freude über das zahlreiche Erscheinen (immerhin 50% der Mitglieder) dementsprechend gross.
Bald schon wurde diskutiert, debattiert, genossen und vor Allem gelacht! Ja, unser erster Höck war ein Frontalangriff auf alle Lachmuskeln! Da wurde z.B: eine Recherin für die kommende Heusaison organisiert, und bei der attraktiven Erscheinung der hilfsbereiten Dame wurde auch gleich festgelegt, wer bei den Zuschauern in der ersten Reihe sitzen darf, und wer zu diesem Spektakel nicht eingeladen wird!
Aber auch andere Themen wurden diskutiert. Obschon wir auch sonst im allgemeinen recht lockere, lustige Gruppe sind, war dieser Angriff auf die Lachmuskeln rekordverdächtig!
Franz holte jedenfalls alle 5 Minuten sein Taschentuch hervor, um sich seine Lach-Tränen auf dem Gesicht abzutrocknen. Aber nicht nur Franz, sondern wir alle hatten einen echt lustigen Abend zusammen!
Also für alle, die diesen Anlass nicht miterleben konnten, kann ich nur eines raten: haltet euch das Datum für den nächsten Höck (27.Mai, Rest.Schäfli, Tägerwilen) frei, denn es könnte wirklich lustig werden!!
24./25. April: Clubweekend ins Wallis
Am 24. April, morgens um 7.00 Uhr kamen die 20 erwartungsvollen Teilnehmer des Wallisweekends in Geretschwil zusammen. Wie abgemacht, weihten wir bei dieser Gelegenheit auch gleich die neuen Pläuschler- T-Shirts ein. Nachdem sich alle begrüsst, die Hände geschüttelt und Gipfel gegessen hatten, startete unsere Reise ans andere Ende der Schweiz. Mit einem 17Personen-Bus und einem Privatau… …di ;o) gings ab auf die Autobahn. Sigi, unser Reiseleiter, Fahrer und DJ, sorgte mit seinen 2 CDs auch gleich für Stimmung im Bus.
Gutgelaunt und hungrig kamen wir nach rund 4 Stunden Fahrt (abgesehen von einer Rauch- und Kaffeepause in der Autobahnraststätte Grauholz) in Bex, unserem ersten Ziel an. Da wartete bereits ein ziemlich spezieller Wirt und Schweineimitator mit dem Mittagessen auf uns.
Gleich nach dem Essen machten wir uns auf zu einem Verdauungsspaziergang, der uns zum ca 100m entfernten Eingang des Salzbergwerkes von Bex führte. Nach weiteren 100m durch einen Tunnel ins Bergesinnere, fanden wir uns in einer Art Arena wieder, in der wir von einer Führerin und mittels einer Tonbildshow darauf vorbereitet wurden, was uns nun erwartete. Mit einer Mini-Eisenbahn fuhren wir dann durch einen 1.5km langen steckengeraden Tunnel tiefer in den Berg hinein. Die Besichtigung dieser unterirdischen Gänge war echt eindrücklich, da wir ja auch darüber informiert worden waren, wie diese Gänge in jahrelanger Handarbeit und mit primitivsten Mitteln durch den Fels geschlagen werden mussten. Das Abbauen von Salz und die Modernisierungen, die hier von Nöten waren, um heute noch den Salzverbrauch des ganzen Wallis’ zu decken, war eine weitere, eindrucksvolle Leistung, die uns hier vor Augen geführt wurde. Am Ende der Besichtigung gings mit der Bahn wieder zurück zum Ausgang der Minen. Einige waren wirklich erleichtert, der Enge, die in einigen Gängen und im Zug unvermeidlich war, zu entkommen und stiegen gerne wieder in den Bus ein, um den Weg nach Evionnaz unter die Räder zu nehmen.
In Evionnaz angekommen, war unser Orientierungssinn gefragt. Denn hier besuchten wir ein Labyrinth aus mehr als 20'000 Tujasträuchern, welches, in der Form der Schweiz, einige Schatztruhen, Hindernisse und andere Posten versteckt hielt. Pünktlich 90min später erreichten auch die letzten „Verirrten“ den Ausgang, wo einige sich schon zufrieden mit Bier und Jasskarten vergnügten. Zurück beim Auto erwartete uns dann aber eine weniger erfreuliche Überraschung: leider mussten wir feststellen, dass in der Zwischenzeit jemand den Bus aufgebrochen hatte, und auch das Türschloss des Audis war in etwas lädiertem Zustand. Glücklicherweise war uns aber nicht allzu viel abhanden gekommen, und so setzten wir unsere Reise (nachdem wir mit den französischsprechenden Vertretern der Polizei einen Rapport gemacht hatten) mit etwas Verspätung fort in Richtung Salgesch zu unserem Hotel. (Mit nunmehr einer CD für den Rest der Reise!!!)
Im Hotel du Rhone in Salgesch stellten wir unsere Autos ab, bezogen unsere Zimmer, und machten uns kurz darauf zu Fuss auf den Weg zu Charly und Patrick Wenger, die uns im CavePapillon/Salgesch schon erwarteten. Neben einer kurzen Führung durch den Weinkeller und einem Apéro, war hier auch gleich das Nachtessen bestellt. Das Raclette und auch der delikate Zwiebelsalat wurde hier von allen gerühmt. Wie es sich für einen richtigen Weinkeller gehört, kamen wir natürlich auch getränkemässig nicht zu kurz, und wir hatten Gelegenheit reichlich Wein zu degustieren. Nach rund 4 Stunden verliessen wir auch diesen gastlichen Ort wieder. Während wir mit vereinten Kräften den Rückweg ins Dorf in Angriff nahmen, wurde auch der weitere Verlauf dieser Nacht geplant und unsere Gruppe teilte sich in drei Gruppen auf: Markus und Edi, zwei besonders begeisterte Tänzer, blieben bei einer Hochzeit hängen, bei der sie die Minderheit der tanzenden Männer etwas ausglichen. Indes landete der grösste Teil unserer Gruppe in der Bar des Hotels. Und nur wenige (genauer gesagt 2 Personen) waren schon etwas müde, hatten eine Linie, und gingen zu Bett! (wobei die Hälfte dieser Gruppe zu Bett gebracht wurde!) Umso mehr genossen unsere Hotelbar-Besucher die verschiedenen Genüsse, die es da zu konsumieren gab. Je länger die Nacht wurde, umso experimentierfreudiger wurden die Gäste. Dem-Himmel-sei-Dank, schloss die Wirtin die Bar dann um 05.30 Uhr, (sonst würden einige wohl heute noch die armen Blumen mit allen möglichen „Wässerchen“ tränken) und Alex stiess mit seinem Vorschlag, per Taxi noch eine offene Bar zu suchen, auch nicht mehr so wirklich auf begeisterte Anhänger. So begaben sich endlich alle auf ihre Zimmer. Wobei- auch da gab es natürlich kleine Ausnahmen: denn Edi, der eigentlich sein Zimmer gefunden hatte, hatte irgendwie nicht mitbekommen, dass es in demselben auch ein WC gab. So schlich er von Zeit zu Zeit (nur mit seiner Unterwäsche bekleidet) vom einen Ende des Ganges ins unbenutzte Zimmer am anderen Ende des Ganges, um dort seine Blase zu leeren!
Nach dieser, für einige, sehr kurzen Nacht, trudelte so um 9.00 Uhr einer nach dem andern am Morgenbuffet ein, und als die ersten schon fertig waren, stellte sich uns die Frage: „Wo bleiben Alex&Daniela?“ Römi beschloss, dieser Frage nachzugehen und rief Daniela auf ihr Handy an. Auf seine Frage hin erklärte sie ihm, dass sie seit einer geschlagenen Stunde versuche, Alex wachzurütteln. –Erfolglos!!! Nichtsdestotrotz standen dann aber alle zum Abfahrtstermin mit Sack und Pack (und ausser Alex auch alle mit vollem Magen) beim Bus. Unserer Weiterfahrt stand also nichts mehr im Weg.
So fuhren wir los nach St.Léonard, wo unser Ziel der LacSouterrain, der grösste unterirdische See Europas war. Die Bootsfahrt auf dem 330m langen und 20m breiten See war ein eindrückliches und stimmungsvolles Erlebnis. Durch die gezielte, dezente Beleuchtung, die Betrachtung der verschiedenen Gesteinsschichen von Marmor bis Granit, die tolle Akkustik, aber auch durch die Ruhe, entsteht in dieser Höhle eine ganz besondere Atmosphäre.
Zurück im sonnigen Tageslicht fuhren wir weiter nach LaChâble, um eine ganz spezielle Besonderheit des Wallis’ mitzuerleben: An diesem Wochenende fand nämlich eines der grössten Stechfeste des Jahres statt. Mehr als 300 dieser äusserst kampflustigen Eringerkühe kämpften hier um den Tagessieg. Toll, diese Kämpfe einmal aus nächster Nähe zu betrachten. Beeindruckt waren wir aber auch von der Zahl der Zuschauer! (Der FCSG würde vor Neid erblassen!!!) Denn diese Kuhkämpfe sind jeweils für tausende von Wallisern ein Treffpunkt, was das Ganze zu einem richtigen Volksfest werden lässt.
Leider mussten wir aber auch langsam an die Rückfahrt denken. Und „langsam“ war genau das richtige Stichwort! Denn kaum hatten wir das Wallis hinter uns gelassen, gerieten wir auch schon in einen Stau! Während die einen die Zeit nutzten um ein Nickerchen zu machen, genossen andere die interessante Aussicht auf unsere Leidensgenossen im Verkehr. Als wir dann endlich aus dem Stau raus waren, fuhren wir (abgesehen von einer ganz kurzen WC-Pause) ohne Halt bis Winterthur. Dort führt eine Cousine von unseren Pläuschlern zusammen mit ihrem Mann ein Restaurant. Wir alle waren froh dass wir wieder mal aus dem Auto kamen, aber vor Allem auch, dass es endlich etwas zwischen die Zähne gab! Kaum stand das Essen auf dem Tisch, wurde es auch sogleich muxmäuschenstill an unseren Tischen. Nach dem Essen nutzten Philipp und Andi die Zeit, um noch kurze Reden zu halten. Während Philipp vor Allem den Pläuschlern für die Ermöglichung, und bei Sigi für die Super-Oganisation dankte, kündigte Andi noch einen Foto-Höck an, für den er uns alle (grosszügig wie immer) zu Thomas nach Hause einlud!
Nachdem das also auch geklärt war, nahmen wir nun die letzte Etappe unserer Reise unter die Räder und trafen ca um 22.00 Uhr wieder in Geretschwil ein. Nach dem ersten Hallo verabschiedeten wir uns ziemlich rasch voneinander, denn wir waren alle recht müde. Hatten wir doch ein erlebnisreiches, vielseitiges, spannendes, lustiges, sonniges… ach, einfach ein „ober-mega-affen-titten-geiles“ Wochenende erlebt!!!
Dass unser Grillabend ein Erfolg werden würde, zeichnete sich schon sehr früh ab, denn obwohl die Anmeldefrist recht kurz war, wurde es der bisher bestbesuchte Anlass in diesem Jahr.
Ab 20.00 Uhr gings los, und schon nach kurzer Zeit waren fast alle Mitglieder in Geretschwil eingetroffen. Da bei dieser Gelegenheit alle Mitglieder mit Kind und Kegel eingeladen waren, waren wir an die 60 Personen. Andi und Roman meldeten sich freiwillig zum Grillieren, viele brachten Salat und/oder Dessert mit, und so gingen in dieser gemütlichen Runde die Stunden vorbei wie im Flug.
Natürlich hatten wir wieder einige „höckige“ unter uns, die den Grillabend etwas ausdehnten, und so kams, dass dieser hartgesottene Rest des FanClubs zum Grillmorgen überging, als andere Fans bereits wieder zur Arbeit gingen. Wir schmissen also den Grill nochmals an, und bereiteten uns unser Frühstück zu. Ans Nachhausegehen war da natürlich nicht zu denken und bald schon gesellten sich die ersten ausgeschlafenen Fans wieder zu uns. Schliesslich bewies Thomas dann aber, dass auch er eine Linie haben kann, und erklärte den Grillabend am Samstag um 13.00 Uhr als beendet.
Es gab wohl einige, die unter dieser „kurzen Nacht“ noch zu leiden hatten, aber schliesslich und endlich waren wir uns doch alle einig:
„Isch halt wieder mol huere glatt gsi!!!“
...hier gibts die Fotos dazu...
Bergtour, 22.August 2004
Wie immer, wenn der Pläuschler-FanClub auf Achse ist, meinte es Petrus auch am 22.August gut mit uns. Das Wetter spielte mit, und so war für alle sonnenklar, dass unsere Bergtour stattfinden würde.
Wir trafen uns also wie abgemacht morgens um 9.30 Uhr in Brülisau, und gleich darauf marschierten wir auch schon los.
Unser erstes Ziel war das Plattebödeli, wo die Familie Inauen auch schon auf uns vorbereitet war. Teile unserer reservierten Tische standen zwar am (ziemlich kühlen!) Schatten, aber spätestens, als das Mittagessen serviert wurde, störte auch das nicht mehr.
Frisch gestärkt nach dem tollen Essen und einem feinen Kaffee wanderten wir weiter. (Schliesslich waren wir ja an der Bergtour, und nicht etwa an einer Bergsitzung! *g*)
Unsere Route führte uns auf einem gemütlichen Wanderweg über die Alp Soll zur Risi (Ruhsitz). Natürlich waren wir auch schon wieder durstig (obwohl einige selbst auf dieser rund 30-minütigen Etappe einen Zwischenstop für eine Hülse aus dem Rucksack einlegten) und so besetzten wir gleich jeden freien Platz in der Gartenwirtschaft.
Allzubald mussten die ersten aber wieder ans nach Hause gehen denken, und wir machten uns an den „Abstieg“!
Im Tal angekommen hiess es für einige dann auch schon Abschied nehmen. Alle anderen hatten natürlich einmal mehr wieder Durst. Da waren selbstverständlich alle gleich begeistert mit dabei, als uns Melch noch in die Krone in Gais einlud. (An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank!)
Müde und zufrieden machten auch wir uns schliesslich auf den Heimweg und ab in die Heja!
Zum Schluss haben sich hier vier Mädels noch eine Sonderzeile verdient, die sich ihre Route den eigenen Bedürfnissen anpassten: sie „schwebten“ mit der Bahn auf den hohen Kasten, und mussten sich anschliessend ziemlich beeilen, um rechtzeitig zum Mittagessen im Plattebödeli zu sein!
Auch noch besonders erwähnen möchte ich den sportlichen Einsatz aller Altersgruppen: vom 10-jährigen Kind, bis zum 67-jährigen Herkules war alles dabei!
ALI ACHTIG!!!
...hier gibts die Fotos dazu...
Ausflug Europapark, 24. Oktober 2004
Einmal mehr hiess es für die Mitglieder des FanClubs „Morgenstund hat Gold im Mund“. Um 05.45 Uhr war Besammlung in Geretschwil für die 17 Mitglieder, die bei diesem Anlass dabei waren.
Im Bus war es dann anfangs ungewöhnlich ruhig, hatten doch einige die Nacht zuvor nicht allzu viel Schlaf erwischt.
Angekommen in Rust waren aber dann alle wieder wach und bereit für einen Tag voller Action. Kaum im Parkgelände, steuerten wir auch schon erwartungsvoll Richtung „SilverStar“! Während die einen lieber zusahen, gings für die mutigeren auf ins Erleben. Spätestens nach dieser ersten Mutprobe war klar, dass unsere Wege sich für die nächsten paar Stunden trennen würden. So machten wir eine Zeit ab fürs Mittagessen, und teilten uns in drei Gruppen auf: die mutigen schnellen, die mutigen langsamen, und die mutigen auf den gemütlichen Bahnen. Die mutigen schnellen (Nicole und Sharon), flitzten gleich los auf „EuroSat“, „EuroMir“, „SilverStar“ & Co.! Die mutigen langsameren hatten die gleichen Ziele. Der Unterschied bestand lediglich in der Technik. Während die schnellen sich an der Warteschlange der jeweiligen Bahnen orientierten, war bei den langsameren das Ziel ausschlaggebend. Da gab es dann auch solche, die sich schon ziemlich schnell mal ernsthaft die Frage stellten, ob sie sich wohl in der passenden Gruppe befanden. Genau als wir nämlich am obersten Punkt der „EuroMir“ auf den Start warteten, wurde Thomas plötzlich unruhig. Und los gings: „Geeeeooooorrrrg!!! Hiiiillfeeee!! Geeeeooorg!!!!“ Die Hilfeschreie von Thomas galten eindeutig der gemütlichen Gruppe!!! ;o) Trotz allen Bedenken hielt er aber auch alle folgenden Bahnen durch, und auch die „SilverStar“ in der ersten Reihe wurde von ihm mitgetestet.
Mittags beim Treffpunkt kamen wir alle wieder zusammen, und auch die Gemütlichen erzählten voller Enthusiasmus von ihren „krassen Bahnen“! Absoluter Spitzenreiter war da der „rote Blitz“!!! Wenn man den Erzählungen glauben wollte, musste es da ja brutal abgehen!! (das rote Tuckerbähnchen hätte sich ja wohl auch nicht träumen lassen, dass es mal „Blitz“ genannt werden würde! *gg*)
Natürlich wollten wir noch mehr erleben, und so gings gleich nach dem Essen wieder in etwas abgeänderter Gruppeneinteilung weiter. (Thomas hatte sich klammheimlich den gemütlichen angeschlossen, und liess sich „Blitz“ & Co. zeigen!) Viel zu schnell ging der Nachmittag um, und schon war es 17.00 Uhr; unsere ausgemachte Zeit zur Heimreise. Dies war uns jedoch noch viel zu früh, und wir verschoben dieses Date noch um eine weitere Stunde (…und um eine weitere, allerletzte Fahrt auf der „SilverStar“. –natürlich erste Reihe!!!). Nun war aber endgültig Schluss, und nachdem auch das obligate Erinnerungsfoto gemacht war, traten wir die Heimreise an. Als wir um 20.30 Uhr wieder zuhause in Geretschwil eintrafen, waren wir uns eimal mehr einig: „Isch ober-genial gsi!!!“